Golfbags

März 19, 2013 in Bags


Warning: reset() [function.reset]: Passed variable is not an array or object in /homepages/32/d39995716/htdocs/Golfpost-Microsites/golfgadgetsde/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggfunctions.php on line 694

Warning: current() [function.current]: Passed variable is not an array or object in /homepages/32/d39995716/htdocs/Golfpost-Microsites/golfgadgetsde/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggfunctions.php on line 695

Warning: array_search() [function.array-search]: Wrong datatype for second argument in /homepages/32/d39995716/htdocs/Golfpost-Microsites/golfgadgetsde/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggfunctions.php on line 699

Warning: reset() [function.reset]: Passed variable is not an array or object in /homepages/32/d39995716/htdocs/Golfpost-Microsites/golfgadgetsde/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggfunctions.php on line 701

Warning: key() [function.key]: Passed variable is not an array or object in /homepages/32/d39995716/htdocs/Golfpost-Microsites/golfgadgetsde/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggfunctions.php on line 702

Warning: end() [function.end]: Passed variable is not an array or object in /homepages/32/d39995716/htdocs/Golfpost-Microsites/golfgadgetsde/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggfunctions.php on line 704

Deutschland – ein Land der Golfer?

Februar 26, 2013 in Allgemein

Deutschland – ein Land der Golfspieler?

Golfsport besetzt bei uns eine äußerst besondere Nische. In anderen Ländern ist er populärer, aber woran liegt das? Hat der Golfsport noch Entwicklungspotenzial?

Marcel Siem ist kritisch. Seine Lieblingssportart Golf sei in seinem Herkunftsland Deutschland unterentwickelt sowie unterrepräsentiert. „Wir sind da leider immer noch ein Entwicklungsland“, hat er sogar gesagt.

Überschaubare Einschaltquoten

Deutschland ein Golf-Entwicklungsland? Derzeit ist der Anteil der aktiven Golfer bei 0,75 % der deutschen Bevölkerung, was dafür sprechen würde. Die Medienpräsenz wird oft bemängelt, die Hürden, die der Sport Einsteigern bietet, auch.

Doch die pure Anzahl der Golfbegeisterten ist für einige sekundär. Auf diese Weise findet der Leiter der Sportkommunikation bei dem Bezahlsender Sky, Dirk Grosse, dass die Vernarrtheit der Golfer sie zu einer besonderen Gruppe macht. Golfbegeisterte sind aus seiner Sicht außergewöhnlich interessiert und wachsam: „Alle, die bei uns einschalten, sind Golfinteressierte. Hier bleibt nahezu alles hängen, was gezeigt wird. Auch die Verweildauer bei Golfübertragungen ist sehr hoch. Das ist bei einem Fußballspiel mit Millionenquote nicht immer der Fall.“

Für Sky, der als einziger aller Sportsender Golfturniere überträgt, ist das Golfpublikum dadurch eine vielversprechende Kundschaft. Von einem Quotenhighlight kann dennoch absolut nicht die Rede sein. „Die Zuschauerzahlen bei Golf Major Turnieren erreichte in etwa das Niveau der Eishockey Übertragungen während der vergangenen Saison“. Im Klartext heißt das im Durchschnitt etwa 40 000 Betrachter, so Grosse, Entwicklung leicht steigend.

Ist der Golfsport fernsehtauglich?

Dass sich öffentlich-rechtliche und private Programme gar nicht um die Übertragungsrechte bewerben, liegt auch in der Fernsehtauglichkeit des Golfsports begründet. Golfübertragungen sind risikoreich, weil dieser Sport keinen festen zeitlichen Rahmen hat. Wenn sich der Ablauf verzögert, wird es schwieriger für die Fernsehanstalt, den interessanten Flight mit Tiger Woods noch in die Sendezeit zu bekommen.

Für einen Zuschauer am Fernseher ist der eher kleine, weiße Ball bei bestimmten Kameraeinstellungen schwierig zu erkennen, das Spiel ist außerdem für einen zufällig zuschaltenden Laien recht schwer zu durchschauen. Die Komplexität der Regeln wird durch die Länge des Turnierverlaufs, durch jede Betrachtung der Ballposition und Beratungen mit Caddie und Co. noch getoppt.

Begeisterte Sportler stören sich daran absolut nicht. Diese sind begeistert von den Plätzen, den Stars und den Aufgaben, welche sie manchmal im Rough oder im Bunker zu überwinden haben. Zwar kann man davon ausgehen, daß sich die Anzahl des Golfpublikums steigern würde, wenn vielmehr Menschen in Deutschland persönliche Erfahrungen auf dem Grün sammeln würden. Doch wie viele waren bereits einmal wirklich auf einem Golfplatz?

Die Hürde Platzreife

Die Reglements in Deutschland sind im Direktvergleich zu anderen Ländern strikt, ohne Platzreife lässt es sich bei uns schwerlich ein vernünftiger Abschlag durchführen. Großbritannien und Frankreich sind da verhältnismäßig unkompliziert oder akzeptieren ausländische Pässe, während in den USA jeder einen Golfplatz betreten darf, der dafür bezahlt. Auf deutschen Plätzen ist dies anders, hier muss zunächst die Etikette gelernt werden, was für einen reibungslosen und sicheren Ablauf richtig und wichtig ist. Aber diese erste Barriere zum Golfsport, die Platzreife, ist mit einem dreistelligen Betrag hoch, vielleicht zu hoch. Und vielleicht schadet sie auch ein bisschen dem Image einer einladenden, neuen Mitgliedern zugewandten Sportart.

Der Golfsport öffnet sich

Aus diesem Grund bietet die Aktion “pay & play” von dem Verein clubfreier Golfer (VcG) seit 2003 für den Aufbau von Kurzplätzen gesorgt, auf denen man ohne Platzreife spielen kann, z.B. in Eitof bei Windeck, bei Homburg/Saar oder in Münnerstadt in Bayern. Auto-unabhängige Anschlüsse an diese besonders für Anfänger geeigneten Plätze fehlen allerdings meist noch, genau wie die Option, einen Golfplatz mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Sie wären ein weiterer Vorstoß in die Richtung, Golfsport in Deutschland zu etablieren und das elitäre Image abzulegen. Alldieweil Golf spielen so auch jüngeren Menschen möglich gemacht würde, die noch keinen Führerschein haben.

Nachwuchsförderung ist das A und O einer jeden Sportart; aus den Kleinen werden später die Großen. Martin Kaymer hat mit 10 Jahren angefangen zu spielen und wechselte damals vom Fußball zum Golf. Der Verein clubfreier Golfer (VcG) hat sich deshalb für das Nachwuchsprojekt „Abschlag Schule“ eingesetzt und sich Schülern im Sportunterricht zugewandt. Seit 2007 wird jetzt beim bundesweiten Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ auch Golf im Wettbewerb gespielt.

In Zukunft wird es vermehrt darum gehen, Menschen und Medien für den Sport zu begeistern. Das Potenzial ist vorhanden, aber auch andere Sportarten umwerben um die Gunst der Aktiven und der Jungen. Der Golfsport muss sich, falls er den Zustand des Golfentwicklungslandes verlassen will, vor allem dem Breitensport und den Bedürfnissen der potenziellen Golfzielgruppe widmen. Die steigende Tendenz der Aktiven im Golf zeigt auf, dass man vielleicht auf dem Weg ist, dieses Potenzial zu nutzen.

Golfcarts

Februar 21, 2013 in Fahrzeuge

05-14-2012-golf-cart-camo-wrap-1-1

Bild 1 von 61

Segway X2 Golf

Februar 21, 2013 in Fahrzeuge

i2_lean_low

Bild 1 von 6